Ma famille et ma vie en France
Ich durfte eine Woche in Frankreich bei meiner Austauschpartnerin Héloïse und ihren Eltern zu verbringen. Héloïse besitzt ein Pferd namens Duchess, das sie schon viele Jahre begleitet, sowie eine kleine Katze namens Dior.
Während meiner Zeit in Saintes sind mir viele Unterschiede aufgefallen. Als Erstes fielen mir die altmodischen Häuser auf, im Gegensatz zu den modernen Gebäuden bei uns. Ein weiterer Unterschied, der mir auffiel, war ihre Vorliebe für süß-salzige Kombinationen zum Frühstück, zum Beispiel Brotaufstriche. Außerdem fiel mir auf, dass sie oft keine Teller zum Frühstück benutzten, sondern nur eine Serviette. Eine weitere Überraschung war das Bildungssystem, wo die Schüler je nach Fach in unterschiedlichen Klassen sind und nicht wie bei uns, wo man alle Schuljahre mit denselben Schülern in einer Klasse verbringt.
Durch diese Reise konnte ich viele neue Eindrücke sammeln und eine wundervolle Zeit in Saintes verbringen.
Elisabeth
Les différences
Die Unterschiede zu Frankreich sind meiner Meinung nach, dass die Menschen viel netter sind oder bzw. viel netter reagieren, wenn man sie etwas fragt oder sie um etwas bittet. Noch ein Unterschied war, dass es in meiner Familie wo ich gelebt habe keinen Fernseher gab, sie haben einen Beamer, wo sie abends manchmal Filme schauen. Ein weiterer Unterschied zu meiner Familie war, dass bei uns immer Musik im Hintergrund läuft das war in Frankreich nicht so. Mir ist auch aufgefallen, dass wir hier viel bessere Wasser haben als in Frankreich und oft z.B das Frühstück ohne Teller gegessen wird. Es wird auch eher abends warm und mehr gekocht und mittags nur eine Kleinigkeit gegessen das ist bei uns andersrum.
Céline
Un diner assez tard
Als wir am Samstagabend ankamen, begrüßte mich meine Gastfamilie und wir führen zu ihnen nach Hause. Meine Austauschpartnerin Louise hat einen Bruder und eine Schwester. Ihre Mutter brache uns jeden Tag mit dem Auto zur Schule, da es aus dem Ort Bussac sur Charente keine Busverbindung um diese Uhrzeit gibt. Ihr Vater war nicht zu Hause, da er Pilot ist.
Die Familie hat viele Haustier, nämlich zwei Katzen, zwei Hunde, zwei Salamander und ein Chamäleon.
Zum Frühstück gab es immer einen Apfel und ein Croissant. Da wir immer in einer Gruppe mit unsern Austauschpartnern zu Abend aßen, saßen wir oftmals bis 22:00 am Esstisch, weil die Franzosen immer erst später essen.
Außerdem ist das Schulsystem in der Lycée Bellevue anders als unsers. Es gibt dort keine Klassen, jeder Schüler hat einen individuellen Stundenplan, je nachdem, was er als Schwerpunkt gewählt hat. Die Schule hat auch ein eigenes Haus wo es Spiele und einen großen Raum mit Stühlen und Tischen gibt, in dem die Schüler ihre freie Zeit überbrücken können.
Die Woche in Frankreich hat mir sehr gut gefallen.
Natalie
Ma famille et ma vie en France
Ma corres s´appelle Léonie. Elle a 15 ans et elle habite à Sablonceaux, un petit village à 20 minutes de Saintes. Elle vit avec son petit frère Noé, sa sœur Clélie (19 ans), sa mère Nadège et son père. Ils étaient très gentils et généreux. Quelques différences : Les Français mangent plus et plus tard que les Autrichiens. Ils prennent le diner à environ 21 heures. Il y a une entrée, un plat principal et un dessert. À l’école on n’était pas obligé de pas porter les chaussons. C´était assez confortable. Pour le petit déjeuner ils n’utilisent pas d’assiettes pour manger. Absolument bizarre ! Mais j´ai passé les moments merveilleux.
Janine
Architektonischer Charme
Während meines einwöchigen Aufenthalts bei Sascha und seiner Mutter in Saintes, Frankreich, fielen mir einige faszinierende Unterschiede im Vergleich zu meiner Heimatstadt Reutte auf. Zunächst einmal war ich beeindruckt von dem komplett anderen Baustil in Saintes im Vergleich zu Reutte. Die Architektur war charmant und einzigartig, mit malerischen Gebäuden und engen Gassen, die einen ganz eigenen Charme versprühten.
Eine weitere interessante Beobachtung waren die Laternen statt herkömmlicher Straßenlampen, die die Straßen von Saintes erleuchteten. Dies verlieh der Stadt eine romantische Atmosphäre und verstärkte den Eindruck einer Zeitreise in eine vergangene Ära.
Eine weitere Besonderheit, die mir auffiel, war die Vielzahl an Konditoreien in Saintes.Darüber hinaus fiel mir auf, dass die Menschen in Saintes besonders höflich waren. Obwohl ich nur zu Besuch war, wurde ich stets freundlich begrüßt und fühlte mich willkommen.
Marco
Unterschiede und Gemeinsamkeiten
Vom Verhalten der Menschen bis zum Essen unterschied sich Frankreich deutlich von Österreich. Doch das was mir am meisten im Kopf geblieben ist, ist der Unterschied im Essen. In Frankreich aßen wir morgens sehr süß und eher wenig was zu Österreich einen großen Unterschied bildet, da in Österreich das Frühstück als „Königsmahlzeit“ angesehen wird. Die Franzosen nehmen aber das Mittagessen und Abendessen sehr ernst. Sie essen zuerst Vorspeise dann Hauptspeise danach Käse mit Alkohol und zum Schluss ein Dessert.
Lara
La vie quotidienne en France
Während meiner Woche in Frankreich, die ich bei meiner Austauschschülerin Louise und ihren Eltern Caroline und Jacques verbrachte, lernte ich das französische Alltagsleben kennen. Dabei vielen mir auch einige Unterschiede auf…
Zum Frühstück nutzen wir keine Teller, sondern legten einfach Servietten unter. Zu dem fand das Abendessen deutlich später, als ich es von meiner Familie gewohnt bin, um halb neun statt. Und auch die Art der Mahlzeit unterschied sich: während wir zu Hause meist eine kalte Jause essen, gab es bei meiner Gastfamilie immer eine warme Mahlzeit plus Dessert, Joghurt und natürlich Käse, ähnlich wie zu Mittag.
Außerdem gibt es Unterschiede in der Schule. Im Lycée Bellevue, der Schule unserer AustauschschülerInnen, gibt es unter anderem ein Kurssystem, das bedeutet, dass sich die SchülerInnen ihre Fächer weitgehend selbst aussuchen dürfen. Es gibt somit auch keine fixen Räume für eine Klasse, wie bei uns, sondern stattdessen für bestimmte Fächer oder Lehrkräfte. Zudem gibt es eine Schul-Kantine.
Eliana
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