Île d’Oléron
Am Sonntag durfte ich die Familie meines Corres besser kennenlernen, als wir zur Île d’Oléron, der 2. größten Insel Europas gefahren sind. Nachdem wir ein wenig am Strand entlang spaziert sind und uns unzählige Fischerboote ansehen konnten, gingen wir in ein kleines Bistro essen.
Anschließend durfte ich nicht nur Eliots Opa, sondern auch 2 seiner Cousins kennenlernen. Es lässt sich nicht abstreiten, dass er eine wirklich sehr nette Familie hat. Trotz des nur mittelmäßigen Wetters war es ein sehr schöner Tag.
Felix
Paris
Am ersten Tag nach meiner Ankunft in Saintes bin ich mit meiner Austauschpartnerin Nina und ihrer Mama nach Paris gefahren. Ich habe mich sehr gefreut. Zuerst sind wir in einem kleinen süßen Restaurant Mittagessen gewesen und danach sind wir direkt zum Eiffelturm gefahren. Danach habe ich mit Nina eine bootstour gemacht, wo wir viel gesehen haben, es war sehr Interessant. Nach der Bootstour haben wir uns mit einer Freundin von Nina zum Kaffee getroffen. Später sind wir noch ein bisschen einkaufen gegangen und haben uns Notre Dame und le Louvre angeschaut. Danach war es auch schon abends und wir sind mit dem Zug wieder zurück nach Saintes gefahren. Es war ein wunderschöner Tag.
Céline
Royan
Sonntag war unser Familientag. Meine Gastfamilie fuhr mit mir nach Royan ans Meer. Dort haben wir etwas gegessen und trafen uns anschließend mit Elisabeth und ihrer Gastfamilie. Nach dem Strand Spaziergang, gingen wir ins Stadtinnere um uns etwas umzusehen. Am späten Nachmittag fuhren wir wieder zurück. Abends gab es „la blanquette de veau“ mit Reis. Dass ist ein Kalbseintopf mit einer weißen Sauce. Es hat sehr gut geschmeckt und ist eine Abwechslung zu unserem Essen.
Natalie
Wasserspaß in Saintes
Meinen ersten Tag in Frankreich, den Sonntag, verbrachte ich zusammen mit meiner Gastfamilie.
Mein Start in den Tag, ein typisches französisches Frühstück mit Croissant, Chocolatine und einem Café au Lait stimmte mich perfekt auf die kommenden Tage ein. Den Vormittag verbrachten wir im "Centre Aquantique" der Therme von Saintes. Nach dem Mittagessen zu Hause zeigte mir meine Austauschschülerin zusammen mit zwei ihrer Freunde die Stadt. Wir besuchten das ehemalige Krankhaus, dessen Mauer heute von zahlreichen Grafities geziert werden sowie die eindrucksvolle Kathedrale Saint-Pierre und schlenderten durch den Jahrmarkt, der gerade in Saintes stattfand. Den Abend ließen wir gemütlich mit einem gemeinsamen Abendessen und Kartenspielen ausklingen.
Eliana
Strandpicknick
Der Familientag bei meiner Gastfamilie startete um 10:00 mit einem gemeinsamen Frühstück mit frischem Brot und heißem Kaffee. Danach machten wir einen gemeinsamen Spaziergang durch Saintes und sie zeigten mir das Zentrum und die verschiedenen Bäckereien, die man in Saintes entdecken kann. Danach packten wir uns eine Kleinigkeit zu essen ein und machten auf dem Weg zum Meer einen kleinen Zwischenstopp beim Stall, um ihr Pferd Duches zu besuchen. Als wir am Meer angekommen sind, machten wir ein kleines Picknick an einem ruhigen und gemütlichen Platz. Später trafen wir uns mit Natalie und ihrer Gastfamilie, um gemeinsam am Meer entlang spazieren zu gehen. Wir haben den Abend gemütlich ausklingen lassen mit einem gemeinsamen Abendessen um 20:00. Zu essen gab es als Vorspeise einen gemischten Salat mit einem selbstgebackenen Rosinenbrot, Couscous mit warmen Bohnen und Spinat als Hauptspeise und als Dessert kleine Biscuits und Schokolade.
Es war ein sehr schöner und eindrucksvoller Tag
Elisabeth
Sablonceaux & Brouage
Am Sonntag verbrachten wir alle Zeit mit unseren Austauschpartnern und lernten die Familien noch mehr kennen. Zum Frühstück gab es leckeres Baguette mit diversen Marmeladen, Schokocremes mit Orangensaft. Was mich persönlich überraschte war, dass wir ohne Teller aßen. Wir besuchten kurz die Kirche in Sablonceaux, der Baustil, das Aussehen, alles komplett anders, als bei uns in Österreich. Nach einem gemütlichen Beisammensein mit
der Familie, spielten meine Austauschpartnerin, ihr Bruder und ich Videospiele und hatten dabei sehr viel Spaß. Nachmittags fuhren wir in die Stadt Brouage, umrandet von einer Mauer, wie die Eltern mir erzählten, früher eine Schutzmauer, um vor feindlichen Angriffen geschützt zu sein. Viele Sümpfe waren zu sehen, was einen faszinierenden Eindruck auf mich machte, denn diese Sümpfe werden verwendet, um Austern zu fischen. Abends besuchten wir die Großmutter der Familie, wo wir Dinner hatten, es gab Baguette, Fleisch mit pürierten Kartoffeln und noch Eis.
Janine
Familientag in La Rochelle
In der Früh haben meine Gastfamilie und ich alle gemeinsam gefrühstückt. Es gab viele verschiedene und leckere Sachen zur Auswahl. Nach dem ausgiebigen Frühstück haben wir uns für den Tag fertig gemacht, um nach La Rochelle zu fahren, um dort den tag zu verbringen. Wir sind ca. eine Stunde dort hingefahren. Nachdem wir einen Parkplatz gefunden haben, sind wir zu einer Fähre gegangen, welche uns auf die andere Seite des Flusses/Meer gebracht hat. Wir sind nach einem kleinen Altstadtrundgang zu einem Restaurant gegangen, um etwas zu Mittag zu essen. Danach sind wir noch ein bisschen durch die Stadt gegangen und haben noch ein Eis gegessen und waren auf einem Riesenrad. Bevor wir ganz zurück nach Saintes gefahren sind, haben wir noch einen kurzen Abstecher an den Strand gemacht.
Emily
Spaziergang zum Leuchtturm
Meinen er Der erste Tag nach meiner Ankunft in Frankreich hatte viel zu bieten. Aufgestanden bin ich um 11 Uhr und nachdem ich mich für den Tag hergerichtet habe aßen wir alle zusammen Mittag. Dabei entstanden viele interessante Gespräche. Danach entschieden meine Austauschpartnerin und ich uns dafür den heutigen Nachmittag gemeinsam mit zwei weiteren Freundinnen und den Familien am Meer zu verbringen. Nach einem Spaziergang, einer Tour im Leuchtturm und vielen Fotos später fuhren wir wieder zurück zum Haus. Da wir bereits müde waren ließen wir den Abend so mit einem Film und Quiche Lorraine ausklingen.
Lara
Ein Sonntag am Meer
Am Sonntag verbrachte ich einen aufregenden Tag bei meinem Austauschpartner in Frankreich. Der Tag begann mit einem gemütlichen Frühstück in der französischen Art, mit Croissants, französischem Kaffee und einer Auswahl an köstlichen Marmeladen. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof und fuhren nach Rayon.
Dort angekommen machten wir uns auf den Weg zum Strand. Nach dem wir am Strand angelangt sind spielten wir Fußball sowie Volleyball. Nachdem wir uns beim Sport ausgetobt hatten, machten wir uns hungrig auf die Suche nach einem gemütlichen Restaurant, wo uns typisch berühmte Gerichte der französischen Küche erwarteten.
Nach dem wir uns satt gegessen hatten, gingen wir den Strand entlang und schauten uns die Stände von einem kleinen Markt an, wo man viele Souvenirs kaufen konnte. Die restliche Zeit, bis unser Zug ankäme verbrachten wir in dem wir erneut Fußball spielten.
Zwanzig Minuten vor Ankunft des Zuges gingen wir los Richtung Bahnhof. Der Zug kam pünktlich an und wir fuhren wieder zurück in die alte Saintes, wo uns zuhause seine Mutter mit einer leckeren Mahlzeit erwartete.
Marco
Muscheln, Strand & Spiele
Wir standen auf, machten uns fertig und gingen in die Küche, in der wir Croissants frühstückten. Nachdem wir es uns noch ein bisschen gemütlich machten, gingen wir zum Bahnhof um von dort mit dem Zug zum Strand zu fahren. Obwohl es ein relativ windiger und feuchter Tag war, hielt uns nichts davon ab, im Sand ein wenig Volleyball und Fußball zu spielen. Als es Mittag wurde und wir Hunger bekamen, aßen wir, ich probierte Muscheln mit Pommes. Nach dem Essen spielten wir nochmal ein bisschen Fußball bis es zu regnen begann, wir gingen dann erneut in ein kleines Restaurant zum Churros essen. Nachdem wir uns ein wenig im Tischhockey versuchten fuhren wir nach Hause und spielten vor dem Abendessen ein kleinwenig Fifa. Als wir unsere Carbonara fertiggegessen hatten, gingen wir bald darauf schlafen
Paul
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